Stepstone Stellenanzeigen Kosten – Was du als HR-Verantwortlicher 2024 wirklich wissen musst
Praxisnaher Leitfaden für HR-Verantwortliche und Personalentscheider.

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Noch vor 10 Jahren war die Veröffentlichung einer Stellenanzeige einfach nur ein Kasten in der Tageszeitung – fertig.
Stepstone Stellenanzeigen Kosten – Schnellüberblick & Vergleich
Bevor wir tiefer einsteigen, hier eine kompakte Übersicht der wichtigsten Anbieter und ihrer Kostenmodelle. Preise können sich je nach Paket, Laufzeit und Extras ändern – deshalb hier die grobe Orientierung (Stand: 2024):
Du siehst: Deutsche Jobportale sind preislich kein Schnäppchen – und Stepstone liegt im oberen Bereich. Dafür bekommst du aber auch ordentlich Reichweite. Was das für deinen Recruiting-Alltag bedeutet, klären wir jetzt Schritt für Schritt.
Stepstone Stellenanzeigen Kosten – Was steckt wirklich dahinter?
Wenn du bei Stepstone eine Stellenanzeige schaltest, zahlst du aktuell (2024) für eine Einzelanzeige zwischen 950 und 1.200 Euro – je nach Paket und Extras. Die Laufzeit beträgt meist 30 Tage. Es gibt aber Paketpreise, Rabatte für mehrere Anzeigen oder Jahresverträge. Dazu kommen Zusatzoptionen wie „Reichweiten-Boost“ oder gezieltes Targeting, die nochmal 200 bis 500 Euro extra kosten können.
Im Vergleich zu anderen Ländern? In Österreich und der Schweiz sind die Basiskosten oft günstiger (siehe Tabelle oben), aber die Reichweite ist kleiner. Dafür kannst du dort sehr gezielt regionale Kandidaten ansprechen. In Deutschland ist Stepstone fast Pflicht, wenn du möglichst viele Kandidaten erreichen willst – besonders im Fachkräftebereich.
Willst du mehr zu den Grundlagen wissen? Dann schau dir unseren Artikel zu Recruiting an.
Indeed Stellenanzeige aufgeben Kosten – Flexibles Preismodell
Indeed fährt ein anderes Modell als Stepstone: Hier kannst du kostenlos (organisch) eine Stellenanzeige aufgeben, die dann aber nur wenig Sichtbarkeit bekommt. Für mehr Reichweite setzt Indeed auf das Pay-per-Click-Prinzip: Du entscheidest, wie viel du täglich ausgeben willst (z.B. 10-50 Euro/Tag), und zahlst nur, wenn jemand auf deine Anzeige klickt. Das macht Indeed gerade für kurzfristige oder niedrigschwellige Jobs attraktiv.
- Kostenlos = geringe Sichtbarkeit
- Gesponsert = mehr Reichweite, aber Kosten nach Klicks (ab ca. 200 € sinnvoll einplanen)
Praxis-Tipp: Teste beide Varianten! Starte mit der organischen Anzeige und steig bei Bedarf auf gesponsert um. So kannst du flexibel steuern, wann und wie viel Budget du investieren willst. Mehr zu Strategien findest du im Beitrag Stellenanzeige schalten.
Stellenanzeige aufgeben Kosten – Womit musst du generell rechnen?
Die Kosten für das Schalten einer Stellenanzeige hängen stark vom Portal, der Branche und der Position ab. Für die wichtigsten Portale solltest du pro Einzelanzeige mit folgenden Beträgen kalkulieren:
- Stepstone: 950–1.200 €
- Indeed: ab 200 € (für relevante Sichtbarkeit)
- XING: 795–1.200 €
- Regionales Portal: 100–500 €
Dazu kommen ggf. Kosten für Premium-Optionen, Social-Media-Ads oder Multiposting-Software wie Recruitee. Und nicht vergessen: Gute Kandidaten zu finden ist heute oft teurer als früher – dafür aber auch effizienter, wenn du die richtigen Kanäle nutzt.
XING Stellenanzeige Preise – Was kostet der Zugang zum Netzwerk?
XING hat sich als Business-Netzwerk etabliert, auf dem vor allem Fach- und Führungskräfte unterwegs sind. Eine klassische XING Stellenanzeige kostet ab 795 €, je nach Paket. Es gibt Kombi-Angebote mit kununu oder Branding-Features, die den Preis auf rund 1.200 € treiben können. Die Laufzeit liegt auch hier bei 30 Tagen.
Besonderheit: XING bietet dir direkten Zugang zu Kandidatenprofilen im Netzwerk und die Option, gezielt Mitglieder anzusprechen. Das macht XING besonders spannend für schwer zu besetzende Stellen oder wenn du Recruiting als Beziehungsarbeit verstehst.
Vergleich: In Österreich und der Schweiz ist XING weniger verbreitet – dort dominieren karriere.at oder jobs.ch. In Deutschland ist XING vor allem im White-Collar-Bereich ein Muss, wenn du passiv wechselbereite Kandidaten erreichen willst.
XING Stellenanzeigen Kosten – Lohnt sich das?
Die XING Stellenanzeigen Kosten sind im Vergleich zu Stepstone etwas niedriger, aber die Reichweite ist spezieller. Du erreichst vor allem Kandidaten, die aktiv im Netzwerk unterwegs sind – das sind häufig Fachkräfte, Young Professionals oder Führungskräfte. Für klassische Blue-Collar-Jobs ist XING weniger geeignet.
Praxis-Tipp: Nutze XING gezielt für Positionen, bei denen du Kontakte und Empfehlungen brauchst. Die Kosten amortisieren sich, wenn du wirklich passende Kandidaten findest – und das Netzwerk bietet dir die Chance, auch passiv Suchende anzusprechen.
Du willst wissen, wie du Stellenanzeigen optimal gestaltest? Lies unseren Guide zu Stellenanzeige schalten.
Schweiz, Österreich & Deutschland im Vergleich – Was ist anders?
Ein Blick über die Grenze lohnt sich: In der Schweiz und Österreich sind die Kosten für Stellenanzeigen tendenziell niedriger – allerdings ist die Reichweite auch begrenzter. Deutsche Portale wie Stepstone und XING setzen auf bundesweite Abdeckung und hohe Sichtbarkeit, was die Preise nach oben treibt. In Österreich dominieren karriere.at und willhaben.at, in der Schweiz jobs.ch oder jobup.ch.
Rechtlicher Hinweis: Die Kostenmodelle sind keine Rechtsberatung und können sich ändern. Für verbindliche Preislisten immer direkt beim Anbieter nachfragen.
Wie viel kostet eine Stepstone Stellenanzeige wirklich?
Eine Einzelanzeige bei Stepstone kostet dich aktuell (2024) ab ca. 950 € – je nach Paket und Extras kann es auch teurer werden. Es lohnt sich, nach Rabatten oder Paketpreisen zu fragen, wenn du öfter ausschreibst.
Was kostet es, eine Indeed Stellenanzeige aufzugeben?
Bei Indeed kannst du eine Anzeige kostenlos (organisch) schalten, hast dann aber wenig Sichtbarkeit. Für mehr Reichweite setzt du ein Tagesbudget (z.B. 10–50 €/Tag) und zahlst nur, wenn jemand auf die Anzeige klickt. Für echte Ergebnisse solltest du mindestens 200 € einplanen.
Wie unterscheiden sich die Preise zwischen Stepstone, Indeed und XING?
Stepstone ist am teuersten (ab 950 €), bietet aber die größte Reichweite. Indeed ist flexibel und oft günstiger dank Pay-per-Click, XING liegt preislich dazwischen (ab 795 €), ist aber eher für Fach- und Führungskräfte geeignet.
Lohnt es sich, mehrere Portale zu kombinieren?
Ja! Gerade bei schwierigen Positionen oder wenn du viele Bewerbungen willst, ist eine Kombination aus Stepstone, Indeed und ggf. XING sinnvoll. So minimierst du Streuverluste und erreichst verschiedene Zielgruppen.
Wie unterscheiden sich die Kosten für Stellenanzeigen in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
In Deutschland sind die Preise für große Portale wie Stepstone und XING höher, bieten aber auch mehr Reichweite. In Österreich und der Schweiz sind Anzeigen günstiger, aber die Zielgruppen kleiner und regionaler.
Fazit: Stepstone Stellenanzeigen Kosten – Clever investieren statt nur zahlen
Klar ist: Die Stepstone Stellenanzeigen Kosten sind ein echter Budgetpunkt – aber sie lohnen sich, wenn du Reichweite und Qualität willst. Vergleiche regelmäßig die Preise und prüfe, welche Extras wirklich Sinn machen. Kombiniere verschiedene Portale, teste flexible Modelle wie Indeed und vergiss nicht die regionale Komponente. Und wenn du mehr Recruiting-Power brauchst, denk an Headhunter oder moderne Tools wie Recruitee. Praxisnähe schlägt Theorie – und das gilt auch beim Budget!
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