Teilzeit-Palliativpfleger/-in in Regensburg finden und einstellen
Teilzeitmodelle, Kosten und rechtliche Grundlagen — für Arbeitgeber erklärt.

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Das kostet ein/e Palliativpfleger/in in Regensburg — und so findest du schnell die richtige Person.
Die Marktsituation – Angebot und Nachfrage in Regensburg
Regensburg ist eine mittelgroße Stadt in Bayern mit einem wachsenden Bedarf an qualifizierten Palliativpfleger/innen. Der demografische Wandel führt zu einer steigenden Anzahl an Patienten mit palliativem Versorgungsbedarf, während das Angebot an Fachkräften begrenzt ist. Teilzeitkräfte sind besonders gefragt, um flexible Schichtmodelle abzudecken und eine hohe Versorgungsqualität zu gewährleisten.
Die Nachfrage nach Palliativpfleger/innen in Teilzeit (20-30 Stunden pro Woche) ist hoch, das Angebot am Arbeitsmarkt jedoch überschaubar. Für Arbeitgeber bedeutet das: Schnelles und gezieltes Recruiting ist entscheidend, um vakante Stellen nicht lange offen zu halten und die Betreuung lückenlos sicherzustellen.
Was kostet ein/e Palliativpfleger/in? – Gesamtkosten für Arbeitgeber
Das Jahresbruttogehalt für eine/n Palliativpfleger/in in Teilzeit in Regensburg liegt realistisch zwischen 24.000 € und 33.000 € bei einer Wochenarbeitszeit von 20 bis 30 Stunden. Daraus ergibt sich folgendes Monatsgehalt:
* Arbeitgeber-Gesamtkosten inkl. Sozialabgaben (~21% auf Brutto)
Zusätzlich sollten für dich als kaufmännische Leitung die Kosten für Einarbeitung und eventuelle Überbrückungen bei Personalengpässen (Cost-of-Vacancy) berücksichtigt werden. Je nach Einrichtung können hier zwischen 1.000 € und 3.000 € an zusätzlichen Investitionen anfallen, bis die neue Kraft voll einsatzfähig ist.
Vergleich: Regensburg vs. Bundesschnitt
Die Gehälter für Palliativpfleger/innen in Regensburg liegen leicht über dem bundesweiten Durchschnitt, was die Attraktivität der Stadt und den regionalen Fachkräftemangel widerspiegelt. Im Bundesdurchschnitt bewegen sich die Teilzeit-Jahresgehälter bei etwa 22.000 € bis 30.000 € für 20 bis 30 Stunden pro Woche. Die Arbeitgeber-Gesamtkosten sind in Regensburg daher 5–10% höher, was sich in der Budgetplanung widerspiegeln muss.
Die Vorteile der regionalen Lage sind jedoch deutlich:
- Gute Infrastruktur und Lebensqualität erhöhen die Bindung der Mitarbeitenden
- Regionale Netzwerke ermöglichen gezieltes Recruiting
- Weniger Fluktuation im Vergleich zu Großstädten
Checkliste: So findest du schnell die richtige Person
- Arbeitszeitmodell definieren: 20, 25 oder 30 Stunden – was passt zu deinem Betrieb?
- Budget realistisch planen: Gehalt + ca. 21% Sozialabgaben + Einarbeitungskosten berücksichtigen
- Stelle gezielt ausschreiben: Nutze Plattformen mit Fokus auf Teilzeitkräfte in Regensburg
- Flexibilität anbieten: Teilzeitkräfte bevorzugen oft variable Schichten und familienfreundliche Modelle
- Quereinsteiger offen prüfen: Mit der richtigen Einarbeitung kannst du schneller besetzen
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- Palliativpfleger/in Gehalt in Regensburg genau im Blick behalten
- Palliativpfleger/in in Regensburg einstellen – gezielt und effizient
FAQ – Häufige Fragen zum Thema Palliativpfleger/in Teilzeit in Regensburg
1. Welche Arbeitszeitmodelle sind bei Palliativpfleger/innen üblich?
Typische Teilzeitmodelle in Regensburg sind 20, 25 oder 30 Stunden pro Woche. Diese Modelle ermöglichen flexible Betreuung und sind für viele Fachkräfte attraktiv, da sie Familie und Beruf gut vereinbaren.
2. Wie hoch sind die Arbeitgeber-Gesamtkosten für eine Teilzeitkraft?
Du solltest ca. 21 % auf das Bruttogehalt für Sozialabgaben einplanen. Zusätzlich kommen noch Kosten für Einarbeitung und eventuell Personalüberbrückung hinzu. Insgesamt liegen die monatlichen Kosten je nach Arbeitszeit zwischen 2.400 € und 5.000 €.
3. Wo finde ich qualifizierte Palliativpfleger/innen in Regensburg?
Plattformen wie TalentMatch24 bieten gezielt die Möglichkeit, Teilzeitkräfte in Regensburg zu finden – schnell, ohne Abo und mit einmaligen Kosten. So erreichst du eine passgenaue Zielgruppe.
Fazit
Die Einstellung einer/m Palliativpfleger/in in Teilzeit in Regensburg ist mit klar kalkulierbaren Kosten verbunden. Der regionale Markt erfordert ein schnelles und zielgerichtetes Recruiting, um Ausfälle zu vermeiden und die Versorgungsqualität sicherzustellen. Mit einem realistischen Budget, flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Bereitschaft zur Investition in Einarbeitung kannst du die passende Fachkraft finden und langfristig binden.
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