Minijob Telefonist/-in in Frankfurt besetzen — Stelle ausschreiben
Alles über Minijob-Regelungen — und wie Sie den passenden Minijobber finden.

Welche Unternehmen uns vertrauen
























In Frankfurt suchen aktuell viele Unternehmen nach zuverlässigen Telefonisten und Telefonistinnen für Minijobs.
Kosten & Gehalt – Was du als Arbeitgeber wirklich zahlst
Der Stundenlohn für Telefonisten im Minijob liegt in Frankfurt realistisch zwischen 13,90 € und 16 €, je nach Erfahrung und Einsatzzeiten. Damit bewegst du dich über dem gesetzlichen Mindestlohn, aber in einer fairen Range, die gute Bewerber anzieht.
Als Arbeitgeber zahlst du neben dem Bruttolohn noch pauschale Abgaben von etwa 28 % (für Steuern, Sozialversicherung) sowie die gesetzliche Unfallversicherung. So kommst du auf Gesamtkosten von rund 782 € pro Monat, wenn dein Minijobber die 603 € voll ausschöpft.
Arbeitgeber-Pflichten – Was du wissen musst
Die 603€-Basis bedeutet auch, dass dein Minijobber maximal etwa 43 Stunden im Monat arbeiten darf – egal ob du 13,90 € oder 16 € pro Stunde zahlst. Überschreitest du das, gibt es mehr Bürokratie und Kosten.
Außerdem solltest du einen schriftlichen Arbeitsvertrag aufsetzen. Darin regelt ihr Arbeitszeiten, Pausen und Urlaubsanspruch (auch Minijobber haben Anspruch auf bezahlten Urlaub).
Übrigens: Die Unfallversicherung ist für dich als Arbeitgeber Pflicht und wird separat abgerechnet. Keine Sorge, das nimmt dir die Minijob-Zentrale ab.
Wo findest du passende Kandidaten in Frankfurt?
Frankfurt ist eine Großstadt mit vielen Branchen – von Banken über Handel bis zu Dienstleistungen. Telefonisten werden häufig für Empfang, Kundenservice oder als Aushilfe im Büro gesucht. Deshalb findest du Kandidaten besonders in den Stadtteilen mit viel Bürofläche wie Innenstadt, Westend oder Sachsenhausen.
Der beste Weg: Nutze TalentMatch24. Für 29 € einmalig kannst du hier deine Telefonist/in Minijob-Stelle in Frankfurt online schalten – kein Abo, keine versteckten Kosten. So erreichst du gezielt Bewerber, die flexibel und kurzfristig starten können.
Alternativ findest du Aushilfen auch über lokale Jobportale, schwarze Bretter oder in der Nähe von Hochschulen. Doch dort ist der Aufwand höher und die Trefferquote niedriger.
Tipps für deine Stellenanzeige
- Klar und präzise: Beschreibe die Aufgaben konkret, z.B. Anrufe entgegennehmen, Kunden weiterverbinden, Terminverwaltung.
- Arbeitszeiten angeben: Telefonisten arbeiten oft vormittags oder in Schichten. Nenne feste Zeiten oder Zeitfenster.
- Gehalt realistisch ansetzen: Zwischen 13–16 € locken gute Kandidaten.
- Arbeitsort nennen: Frankfurt ist groß – gib den Stadtteil oder Standort an.
- Arbeitsvertrag & Urlaubsanspruch erwähnen: Das schafft Vertrauen.
- Flexibilität betonen: Minijobber suchen oft flexible Stunden, das spricht viele an.
Übrigens: Überlege auch, ob ein Telefonist/in in Teilzeit in Frankfurt für dich in Frage kommt – so kannst du flexibel reagieren.
Wie viele Stunden darf ein Telefonist im Minijob maximal arbeiten?
Die Stunden richten sich nach dem Stundenlohn. Bei 13,90 € sind es etwa 43 Stunden im Monat, damit die 603 € nicht überschritten werden.
Muss ich für einen Telefonisten im Minijob einen Arbeitsvertrag schreiben?
Ja, ein schriftlicher Vertrag ist Pflicht. Darin sollten Arbeitszeit, Gehalt und Urlaubsanspruch geregelt sein.
Wo finde ich schnell Telefonisten als Minijobber in Frankfurt?
Am einfachsten und günstigsten findest du sie über TalentMatch24. Für 29 € einmalig kannst du sofort eine Stelle schalten.
Fazit
Minijobber als Telefonist/in in Frankfurt einzustellen, ist eine smarte Lösung für dein Unternehmen. Du bekommst Flexibilität, bezahlst faire Stundenlöhne und hast überschaubare Gesamtkosten von rund 782 € pro Monat inklusive aller Abgaben. Mit einem klaren Arbeitsvertrag und einer gezielten Stellenanzeige vermeidest du unnötigen Aufwand und Verzögerungen.
Nutze die lokale Stärke Frankfurts und finde deine Telefonist/in mit TalentMatch24. Zeit sparen, Kosten planen, schnell besetzen.
29 € einmalig, kein Abo, keine versteckten Kosten. Das ist weniger als eine Zeitungsanzeige.