Was kostet ein/e Wohnungswirtschaftler/in in Würzburg?
Von 38.400€ (Junior) bis 62.400€ (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 74.880€.

Junior Brutto/Jahr
38.400€Senior Brutto/Jahr
62.400€Median Brutto/Jahr (Mid-Level)
Gehaltsbänder Wohnungswirtschaftler/in in Würzburg
Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick
Junior
0–2 Jahre Erfahrung
38.400€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
46.080€
Mid-Level
3–5 Jahre Erfahrung
48.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
57.600€
Senior
6+ Jahre Erfahrung
62.400€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
74.880€
Was treibt das Gehalt?
Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst
Berufserfahrung
Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.
Branche & Unternehmensgröße
FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.
Spezialisierung
Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.
Standortfaktor Würzburg
Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in Würzburg beeinflussen die Gehaltserwartungen.
TalentMatch24 Redaktion
Hör auf, nach dem Einhorn zum Schnäppchenpreis zu suchen. Es existiert nicht. Reden wir lieber über reale Marktwerte. Wenn du in Würzburg einen/eine Wohnungswirtschaftler/in einstellen möchtest, musst du wissen, was der Markt verlangt. Leere Postfächer und Kandidaten, die abspringen, sind keine Seltenheit, wenn dein Angebot nicht konkurrenzfähig ist. Lass uns die Zahlen auf den Tisch legen.
Was treibt das Gehalt?
Die Vergütung für Wohnungswirtschaftler/innen wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Erfahrung ist der Hauptfaktor, aber auch die Branche, in der dein Unternehmen tätig ist, spielt eine Rolle. Eine große Immobiliengesellschaft wird in der Regel mehr zahlen als ein kleiner, regionaler Anbieter. Des Weiteren wirkt sich die Unternehmensgröße und die jeweilige Spezialisierung auf das Gehalt aus. Der Markt fordert einfach höhere Gehälter, um qualifizierte Talente zu gewinnen und zu halten.
Standortfaktor Würzburg
Würzburg hat eine dynamische Wohnungswirtschaft, allerdings ist der Wettbewerb um die besten Talente auch hier spürbar. Die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu anderen Städten im DACH-Raum moderat, was bedeutet, dass Kandidaten oft ein Gehalt erwarten, das diese Kosten deckt und ihren Lebensstandard sichert. Achte darauf, dass dein Angebot in diesem Kontext wettbewerbsfähig bleibt.
Würzburg im Bundesvergleich
Schaut man auf die Gehälter in anderen Städten, wird schnell klar: In München oder Frankfurt musst du deutlich mehr auf den Tisch legen, um die besten Wohnungswirtschaftler/innen zu gewinnen. In Städten wie Leipzig oder Dresden hingegen kannst du möglicherweise mit einem niedrigeren Budget auskommen. Hier ein grober Vergleich:
- München: 4.500 – 6.000 € monatlich
- Frankfurt: 4.200 – 5.800 € monatlich
- Dresden: 3.000 – 4.000 € monatlich
So gestaltest du ein wettbewerbsfähiges Angebot
Das Grundgehalt ist nur ein Teil des Gesamtpakets. Überlege, welche zusätzlichen Benefits du anbieten kannst: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, Weiterbildung oder Bonuszahlungen. Diese Komponenten machen dein Angebot attraktiver und helfen dir, die besten Talente zu gewinnen.
Gesamtkosten-Rechner
Wie viel kostet dich ein/e Wohnungswirtschaftler/in wirklich? Lass uns das aufschlüsseln:
- Brutto-Gehalt: 4.000 € (Mid-Level)
- Arbeitgeberanteil (ca. 21%): 840 €
- Benefits (z.B. Weiterbildung): 1.200 € (geschätzt)
- Gesamtkosten: 6.040 € pro Monat
Berücksichtige diese Zahlen bei deiner Budgetplanung, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Gehaltsentwicklung & Prognose
Die Gehälter in der Wohnungswirtschaft sind in den letzten Jahren gestiegen und werden voraussichtlich weiterhin steigen. Der Fachkräftemangel wird sich verstärken, was bedeutet, dass du in den nächsten 2-3 Jahren mit einem Anstieg von 5-10% rechnen musst. Plane dementsprechend in deinem Budget.
Häufig gestellte Fragen
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