Gehaltsanalyse 2026

Was kostet ein/e Wohnungswirtschaftler/in in Ulm?

Von 38.400 (Junior) bis 66.000 (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 79.920.

Junior bis Senior Gehaltsbänder im Überblick
Echte Arbeitgeberkosten inkl. Sozialabgaben
Standortfaktor und Bundesvergleich
Wohnungswirtschaftler/in Gehalt in Ulm

Junior Brutto/Jahr

38.400

Senior Brutto/Jahr

66.000
50.400

Median Brutto/Jahr (Mid-Level)

Gehaltsbänder Wohnungswirtschaftler/in in Ulm

Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick

Junior

0–2 Jahre Erfahrung

3.200/Monat

38.400€ brutto/Jahr

Arbeitgeberkosten/Jahr

46.080

Median

Mid-Level

3–5 Jahre Erfahrung

4.200/Monat

50.400€ brutto/Jahr

Arbeitgeberkosten/Jahr

60.480

Senior

6+ Jahre Erfahrung

5.500/Monat

66.000€ brutto/Jahr

Arbeitgeberkosten/Jahr

79.920

Was treibt das Gehalt?

Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst

Berufserfahrung

Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.

Branche & Unternehmensgröße

FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.

Spezialisierung

Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.

Standortfaktor Ulm

Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in Ulm beeinflussen die Gehaltserwartungen.

TM

TalentMatch24 Redaktion

3 Min. LesezeitStand: März 2026

Was gute Fachkräfte wirklich wollen — und nein, es ist nicht nur der obligatorische Obstkorb. In einer Zeit, in der Fachkräfte rar sind und die Ansprüche steigen, wird es für Unternehmen immer wichtiger, die richtigen Gehälter zu zahlen, um die besten Talente zu gewinnen. Insbesondere in Ulm, wo der Wohnungsmarkt boomt, ist es entscheidend, wettbewerbsfähig zu bleiben.

Was treibt das Gehalt?

Die Gehälter für Wohnungswirtschaftler/innen in Ulm werden von mehreren Faktoren beeinflusst. Erfahrung ist hier der Haupttreiber. Junior-Positionen starten oft bei 3.200 €, während erfahrene Senior-Kräfte bis zu 5.500 € erreichen können. Die Branche spielt ebenfalls eine Rolle — Unternehmen im sozialen Wohnungsbau oder der Immobilienverwaltung bieten oft andere Gehälter als private Bauträger. Unternehmensgröße und Spezialisierung sind ebenso entscheidend: Größere Unternehmen können oft höhere Gehälter zahlen, während spezialisierte Firmen für bestimmte Projekte gezielt Fachkräfte anwerben.

Standortfaktor Ulm

Ulm hat sich in den letzten Jahren zu einem attraktiven Standort für die Wohnungswirtschaft entwickelt. Die Wettbewerbsdichte ist hoch, und die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu anderen Städten in Baden-Württemberg moderat. Allerdings steigen die Anforderungen der Kandidaten — nicht nur das Gehalt, sondern auch die Arbeitsbedingungen sind entscheidend. Viele Bewerber erwarten mittlerweile flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.

Ulm im Bundesvergleich

Im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland liegt Ulm im Mittelfeld, was die Gehälter für Wohnungswirtschaftler/innen betrifft. In Städten wie München oder Stuttgart liegen die Gehälter deutlich höher, während in kleineren Städten oft weniger gezahlt wird. Dennoch solltest du beachten, dass der Standort nicht das einzige Kriterium für die Gehaltsgestaltung ist. Viele Unternehmen bieten auch in Ulm überdurchschnittliche Gehälter, um Talente zu gewinnen und zu halten.

So gestaltest du ein wettbewerbsfähiges Angebot

Ein attraktives Gehalt allein reicht nicht aus, um die besten Wohnungswirtschaftler/innen zu gewinnen. Überlege dir, welche zusätzlichen Benefits du bieten kannst. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und ein gesundes Arbeitsumfeld sind heutzutage gefragter denn je. Auch Boni und Weiterbildungsmöglichkeiten können dazu beitragen, dein Gesamtpaket attraktiver zu gestalten.

Remote/Hybrid-Gehälter in Ulm

Ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird: Viele Unternehmen zahlen weniger, wenn die Rolle remote ist. Dies liegt daran, dass die Lebenshaltungskosten in ländlicheren Regionen oft geringer sind. In Ulm solltest du jedoch vorsichtig sein, denn die besten Talente sind oft bereit, für die richtige Position in ein Büro zu kommen — auch wenn sie remote arbeiten können. Eine flexible Herangehensweise kann hier den Unterschied machen.

Gehaltsentwicklung & Prognose

Die Gehälter für Wohnungswirtschaftler/innen in Ulm werden voraussichtlich weiter steigen, da der Wohnungsmarkt weiterhin boomt und der Bedarf an Fachkräften wächst. In den nächsten 2-3 Jahren solltest du mit einer jährlichen Gehaltssteigerung von etwa 3-5% rechnen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Plane entsprechend in deinem Budget — nur so kannst du die besten Talente auf langfristige Sicht halten.

Häufig gestellte Fragen

Die Gesamtkosten für einen Wohnungswirtschaftler/in in Ulm betragen etwa 20-21% mehr als das Brutto-Gehalt aufgrund der Sozialversicherungsbeiträge, was für einen Senior über 79.000 € jährlich bedeutet.
Um Kandidaten anzuziehen, solltest du mindestens 3.200 € brutto monatlich anbieten, idealerweise jedoch 4.200 € für Mid-Level-Positionen.
Benefits sind heutzutage entscheidend. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Weiterbildungsmöglichkeiten können oft den Ausschlag geben, ob ein Kandidat zusagt oder nicht.
In vielen Fällen zahlen Unternehmen in Ulm weniger für remote Positionen. Es ist jedoch ratsam, auch hier wettbewerbsfähige Gehälter anzubieten, um Talente nicht zu verlieren.
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