Gehaltsanalyse 2026

Was kostet ein/e stuckateur-in in regensburg?

Von 38.500 (Junior) bis 61.500 (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 74.420.

Junior bis Senior Gehaltsbänder im Überblick
Echte Arbeitgeberkosten inkl. Sozialabgaben
Standortfaktor und Bundesvergleich
stuckateur-in Gehalt in regensburg

Junior Brutto/Jahr

38.500

Senior Brutto/Jahr

61.500
47.500

Median Brutto/Jahr (Mid-Level)

Gehaltsbänder stuckateur-in in regensburg

Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick

Junior

0–2 Jahre Erfahrung

3.208/Monat

38.500€ brutto/Jahr

Arbeitgeberkosten/Jahr

46.580

Median

Mid-Level

3–5 Jahre Erfahrung

3.958/Monat

47.500€ brutto/Jahr

Arbeitgeberkosten/Jahr

57.480

Senior

6+ Jahre Erfahrung

5.125/Monat

61.500€ brutto/Jahr

Arbeitgeberkosten/Jahr

74.420

Was treibt das Gehalt?

Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst

Berufserfahrung

Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.

Branche & Unternehmensgröße

FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.

Spezialisierung

Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.

Standortfaktor regensburg

Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in regensburg beeinflussen die Gehaltserwartungen.

TM

TalentMatch24 Redaktion

4 Min. LesezeitStand: März 2026
Stuckateur/in Gehalt Regensburg — Was du budgetieren musst

Quick Check — das kostet ein/e Stuckateur/in in Regensburg aktuell. Kurz, präzise, ohne Schnickschnack: das hilft dir beim Budgetieren für Neueinstellungen und Marktvergleiche. Stuckateur/in Gehalt Regensburg ist hier der Maßstab. 📊

Was treibt das Gehalt?

  • Erfahrung & Qualifikation: Abgeschlossene Ausbildung, Meistertitel oder langjährige Praxiserfahrung heben das Profil und rechtfertigen Senior-Level-Gehaltsbänder.
  • Leistungsfähigkeit & Spezialisierung: Restaurationsarbeiten, Stuckornamente oder Trockenbauspezialisten sind seltener und werden höher vergütet.
  • Projektumfang: Großprojekte und Arbeiten an denkmalgeschützten Objekten erhöhen die Marktnachfrage nach erfahrenen Stuckateuren.
  • Fachkräftemangel: In Regionen mit wenig verfügbaren Fachkräften steigen die Gehälter schneller — das trifft auch auf viele Teile Bayerns zu.

Standortfaktor Regensburg

Regensburg ist eine mittelgroße bayerische Stadt mit stabilem Bauvolumen — sowohl Sanierungen in der Altstadt als auch Neubauprojekte. Die Nähe zu größeren Zentren (München, Nürnberg) sorgt dafür, dass Kandidaten regionale Vergleiche anstellen. Das Ergebnis: Du musst attraktiver sein als der Durchschnitt in kleineren Landkreisen, aber nicht zwangsläufig so hoch wie in den Metropolen.

Regensburg im Bundesvergleich

Verglichen mit dem bundesweiten Mittel zahlt Regensburg tendenziell etwas über dem ländlichen Durchschnitt. Gegenüber München oder Hamburg liegen die Sätze meist niedriger, dafür sind die Lebenshaltungskosten moderater. Für Recruiter heißt das: mit einem klaren Stellenvorteil (z. B. regelmäßige Aufträge, moderne Ausstattung, Weiterbildung) kannst du Fachkräfte zu den hier genannten Bändern mobilisieren.

Gehaltsentwicklung der letzten 3–5 Jahre

Die Tarif- und Marktentwicklung für Stuckateure in Regensburg zeigt in den letzten Jahren eine stabile bis leicht steigende Tendenz. Gründe sind anhaltender Bauboom, Fachkräftemangel und höhere Material- sowie Lohnkosten im Baugewerbe. Für dich als Arbeitgeber heißt das: Wenn du jetzt konservativ unter Markt hältst, riskierst du längere Vakanzen. Investierst du hingegen zielgerichtet in Marktgerechtigkeit, reduziert das Time-to-hire und die Kosten durch Ausfall.

Gehaltsband-Empfehlung (für dein Budget)

  • Min (Einsteiger/Junior): 38.500 € Brutto/Jahr
  • Ideal (Erfahren/Mid-Level): 47.500 € Brutto/Jahr
  • Max (Senior/Top-Talent): 61.500 € Brutto/Jahr

Wettbewerbsfähiges Angebot gestalten

Gehalt ist Kern, aber nicht alles. Gerade im Handwerk zählen Planbarkeit, Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Stell dir folgende Komponenten zusammen:

  • Monetär: Jahresgehalt gemäß den Bändern oben plus klar kommunizierte Boni für Projektabschlüsse oder Übernahme von Führungsaufgaben.
  • Work-Life: Planbare Projekte, geregelte Wochenarbeitszeiten und faire Überstundenregelung.
  • Benefits: Betriebsrente, Fahrtkostenzuschuss, Werkzeuge/Schutzausrüstung, Schulungen und Meisterförderung.
  • Onboarding & Karrierepfad: Klarer Fahrplan von Geselle → Vorarbeiter → Meister reduziert Fluktuation.
"Eine unbesetzte Stelle kostet dich jeden Monat ein halbes Gehalt — durch Überstunden, Umsatzverlust und Teamfrust. Die Frage ist nicht, ob du dir Recruiting leisten kannst, sondern ob du es dir leisten kannst, es nicht zu tun." — Benjamin Gomes, Gründer von TalentMatch24

Nutze das Zitat als interne Argumentationshilfe gegenüber Finance oder Geschäftsführung: Die Investition in zielgerichtetes Recruiting amortisiert sich schnell.

Praktische Recruiting-Hebel

  • Schnelle Prozesse: Kurze Entscheidungswege sind ein Plus gegenüber großen Bauunternehmen.
  • Gezielte Ansprache: Nutze lokale Kanäle und Handwerksnetzwerke; aktive Ansprache reduziert Time-to-hire.
  • Employer-Branding: Sichtbarkeit bei Azubis und Gesellen sichert langfristig Talent-Pipeline.

Mehr zu operativen Schritten findest du in unseren Guides: Ankertext, und bei konkretem Einstellungsbedarf: Stuckateur/in in Regensburg einstellen.

Gehaltsentwicklung & Prognose

Kurzfristig (1–2 Jahre) erwarten wir für Regensburg moderate, marktgetriebene Anpassungen: Die Bandbreiten bleiben gültig, allerdings könnten Spitzentalente zunehmend Richtung Senior-Band tendieren. Mittelfristig (3–5 Jahre) wird die Entwicklung stark vom Bauvolumen und der politischen Förderung für Renovierungen und Klimaschutz im Bestand abhängen. Für Budgetplaner empfiehlt sich eine Pufferplanung bei den Arbeitgeberkosten — die oben genannten Arbeitgeberkosten/Jahr (z. B. 57.480 € für Mid-Level) sollten in Kalkulationen verwendet werden.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Mit einem transparenten Prozess und einem marktgerechten Angebot (47.500 € Brutto/Jahr) reduzierst du die Vakanzzeit deutlich. Typischerweise verkürzt sich die Zeit-to-hire gegenüber unterbezahlten Angeboten.
Direkte Kosten (Überstunden, Nachunternehmer) und indirekte Kosten (Umsatzverlust, Überlastung Team) addieren sich schnell — siehe das Zitat von Benjamin Gomes. Rechne konservativ mit mehreren Wochen bis Monaten Produktivitätsverlust pro Vakanz.
Das hängt von Projektanforderungen ab. Für standardisierte Arbeiten und kurzfristige Verfügbarkeit ist Mid-Level oft effizienter. Junior-Talente eignen sich bei klarer Einarbeitung und langfristigem Talentaufbau.
Setze ein klares Band (min/ideal/max), biete Entwicklungspfade und Nicht-Gehalt-Benefits an. Transparente Kommunikation schafft Akzeptanz bei Kandidaten.
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