Was kostet ein/e Speditionskaufmann/-frau in Ulm?
Von 30.000€ (Junior) bis 54.000€ (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 65.400€.

Junior Brutto/Jahr
30.000€Senior Brutto/Jahr
54.000€Median Brutto/Jahr (Mid-Level)
Gehaltsbänder Speditionskaufmann/-frau in Ulm
Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick
Junior
0–2 Jahre Erfahrung
30.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
36.000€
Mid-Level
3–5 Jahre Erfahrung
38.400€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
46.300€
Senior
6+ Jahre Erfahrung
54.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
65.400€
Was treibt das Gehalt?
Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst
Berufserfahrung
Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.
Branche & Unternehmensgröße
FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.
Spezialisierung
Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.
Standortfaktor Ulm
Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in Ulm beeinflussen die Gehaltserwartungen.
TalentMatch24 Redaktion
Im War for Talents ist eine Frage entscheidend: Warum finden einige Unternehmen sofort einen Speditionskaufmann/-frau und andere suchen monatelang? Oft liegt die Antwort in einer einzigen Zahl: dem Gehaltsangebot. In Ulm ist die Konkurrenz um Fachkräfte hoch, und das Gehalt spielt eine zentrale Rolle bei der Gewinnung der besten Talente.
Was treibt das Gehalt?
Das Gehalt für Speditionskaufleute in Ulm wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst:
- Erfahrung: Mehrjährige Berufserfahrung führt in der Regel zu höheren Gehältern.
- Branche: Unternehmen in spezialisierten Bereichen zahlen oft mehr.
- Unternehmensgröße: Größere Firmen bieten häufig bessere Vergütungen und Zusatzleistungen.
- Spezialisierung: Kenntnisse in bestimmten Logistikbereichen können das Gehalt ebenfalls steigern.
Standortfaktor Ulm
Ulm hat eine dynamische Wirtschaft und ist ein wichtiger Standort für Logistik und Transport. Die Wettbewerbsdichte ist hoch, und qualifizierte Fachkräfte sind gefragt. Zudem sind die Lebenshaltungskosten in Ulm moderat, was die Gehaltsforderungen der Kandidaten beeinflusst.
Ulm im Bundesvergleich
Im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland liegt das Gehalt für Speditionskaufleute in Ulm im mittleren Bereich. In Städten wie München oder Frankfurt sind die Gehälter höher, während Unternehmen in ländlicheren Regionen oft niedrigere Gehälter anbieten müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier ein kleiner Überblick:
- München: 3.000 - 5.500 €/Monat
- Stuttgart: 2.800 - 5.000 €/Monat
- Ulm: 2.500 - 4.500 €/Monat
- Duisburg: 2.400 - 4.200 €/Monat
So gestaltest du ein wettbewerbsfähiges Angebot
Ein attraktives Gehaltsangebot ist entscheidend, aber auch das Gesamtpaket zählt:
- Benefits: Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsprogramme oder Fahrtkostenzuschüsse können das Angebot abrunden.
- Boni: Leistungsabhängige Boni motivieren Mitarbeiter und erhöhen die Attraktivität des Angebots.
- Flexibilität: Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten sind für viele Kandidaten entscheidend.
- Entwicklungsperspektiven: Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen sind ebenfalls wichtige Faktoren.
💡 Recruiting-Tipp
Wenn das Budget nicht für Top-Gehälter reicht, setze auf attraktive Benefits, flexible Arbeitszeiten und Entwicklungsperspektiven. Oft sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen!
Gehaltsentwicklung & Prognose
Die Gehälter für Speditionskaufleute in Ulm werden in den nächsten Jahren voraussichtlich steigen. Der Fachkräftemangel in der Logistikbranche zeigt bereits Wirkung, und Unternehmen müssen ihre Gehaltsstrukturen anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Planen Sie in den nächsten 2-3 Jahren mit einem Anstieg von 5-10 % im Gehaltsniveau.
Die versteckten Kosten
Was kostet es wirklich, wenn die Stelle eines Speditionskaufmanns/-frau drei Monate unbesetzt bleibt? Neben den offensichtlichen Gehaltskosten fallen auch andere Ausgaben an:
- Produktivitätsverlust: Ein unbesetzter Posten kann zu einem Rückgang der Effizienz im Team führen.
- Überstunden: Bestehende Mitarbeiter müssen oft Überstunden leisten, was zusätzliche Kosten verursacht.
- Recruiting-Kosten: Kosten für Stellenausschreibungen, Personalvermittlungen und Interviews summieren sich schnell.
Häufig gestellte Fragen
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