Gehaltsanalyse 2026

Was kostet ein/e Restaurantfachmann/-frau in Ulm?

Von 27.600 (Junior) bis 42.000 (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 50.640.

Junior bis Senior Gehaltsbänder im Überblick
Echte Arbeitgeberkosten inkl. Sozialabgaben
Standortfaktor und Bundesvergleich
Restaurantfachmann/-frau Gehalt in Ulm

Junior Brutto/Jahr

27.600

Senior Brutto/Jahr

42.000
33.600

Median Brutto/Jahr (Mid-Level)

Gehaltsbänder Restaurantfachmann/-frau in Ulm

Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick

Junior

0–2 Jahre Erfahrung

2.300/Monat

27.600€ brutto/Jahr

Arbeitgeberkosten/Jahr

33.432

Median

Mid-Level

3–5 Jahre Erfahrung

2.800/Monat

33.600€ brutto/Jahr

Arbeitgeberkosten/Jahr

40.632

Senior

6+ Jahre Erfahrung

3.500/Monat

42.000€ brutto/Jahr

Arbeitgeberkosten/Jahr

50.640

Was treibt das Gehalt?

Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst

Berufserfahrung

Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.

Branche & Unternehmensgröße

FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.

Spezialisierung

Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.

Standortfaktor Ulm

Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in Ulm beeinflussen die Gehaltserwartungen.

TM

TalentMatch24 Redaktion

3 Min. LesezeitStand: März 2026

Würdest du dich selbst für dein aktuell ausgeschriebenes Gehalt einstellen? Die Antwort verrät dir dein Problem. Wenn du in Ulm einen Restaurantfachmann oder eine Restaurantfachfrau suchst, könnte es sein, dass dein Angebot nicht ausreicht, um die besten Talente zu gewinnen.

Was treibt das Gehalt?

Das Gehalt für Restaurantfachleute wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Erfahrung ist hier entscheidend: Ein Junior mit wenig Erfahrung wird deutlich weniger verdienen als ein erfahrener Senior. Zudem spielen die Branche, die Größe des Unternehmens und die Spezialisierung eine Rolle. Ein Restaurantfachmann in einem gehobenen Restaurant wird ein anderes Gehalt verdienen als jemand, der in einem Café arbeitet.

Standortfaktor Ulm

Ulm bietet eine attraktive Lebensqualität, doch der Wettbewerb um Fachkräfte ist stark. Viele Gastronomiebetriebe buhlen um die besten Köpfe, was die Gehälter entsprechend beeinflusst. Dazu kommen die Lebenshaltungskosten, die in Ulm im Vergleich zu größeren Städten wie München oder Stuttgart moderat sind. Dies ist ein Argument, das Kandidaten häufig bringen.

Ulm im Bundesvergleich

Im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland ist das Gehalt für Restaurantfachleute in Ulm wettbewerbsfähig, aber im Mittelfeld angesiedelt. In Städten wie München oder Hamburg liegt das Gehalt in der Regel höher, während in ländlicheren Regionen oft weniger gezahlt wird. Wenn du in Ulm ansprechend sein möchtest, musst du dich also im oberen Drittel des Gehaltsbandes ansiedeln.

So gestaltest du ein wettbewerbsfähiges Angebot

Es geht nicht nur um das Grundgehalt. Restaurantfachleute schätzen Benefits, die den Unterschied machen. Dazu gehören:

  • Flexible Arbeitszeiten: Gerade in der Gastronomie ist dies ein großes Plus.
  • Zusätzliche Urlaubstage: Ein wichtiges Thema, das die Work-Life-Balance verbessert.
  • Schulungen und Weiterbildung: Investiere in die Entwicklung deiner Mitarbeiter.
  • Teamevents: Stärkung des Zusammenhalts und der Motivation im Team.

KMUs haben oft weniger Budget, können aber mit einer familiären Atmosphäre und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten punkten. Konzerne hingegen bieten oft attraktivere Gehälter und umfangreiche Sozialleistungen, was sie für viele Kandidaten interessanter macht. Überlege, wie du beide Ansätze kombinieren kannst.

Gehaltsentwicklung & Prognose

Der Markt für Restaurantfachleute zeigt eine leichte Aufwärtsbewegung. In den kommenden 2-3 Jahren ist mit einer stabilen Nachfrage zu rechnen, insbesondere wenn die Gastronomie nach den Herausforderungen der letzten Jahre wieder anzieht. Plane daher, deine Gehälter jährlich anzupassen — auch um der Inflation Rechnung zu tragen.

Häufig gestellte Fragen

Die Gesamtkosten für einen Restaurantfachmann liegen etwa 20-21% über dem Bruttogehalt, da Arbeitgeberanteile wie Sozialversicherungsbeiträge berücksichtigt werden müssen.
Für Junior-Positionen solltest du mindestens 2.300 € brutto monatlich anbieten, um Talente anzuziehen. Für Mid- und Senior-Positionen sind 2.800 € bzw. 3.500 € erforderlich.
Benefits sind entscheidend. Flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten sind oft sogar wichtiger als das Gehalt selbst.
Setze auf klare Benefits, eine positive Unternehmenskultur und eine offene Kommunikation. Zeige, dass du die Bedürfnisse deiner Mitarbeiter verstehst.
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