Was kostet ein/e Immobilienkaufmann/-frau in Wiesbaden?
Von 33.600€ (Junior) bis 54.000€ (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 64.800€.

Junior Brutto/Jahr
33.600€Senior Brutto/Jahr
54.000€Median Brutto/Jahr (Mid-Level)
Gehaltsbänder Immobilienkaufmann/-frau in Wiesbaden
Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick
Junior
0–2 Jahre Erfahrung
33.600€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
40.500€
Mid-Level
3–5 Jahre Erfahrung
42.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
50.400€
Senior
6+ Jahre Erfahrung
54.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
64.800€
Was treibt das Gehalt?
Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst
Berufserfahrung
Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.
Branche & Unternehmensgröße
FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.
Spezialisierung
Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.
Standortfaktor Wiesbaden
Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in Wiesbaden beeinflussen die Gehaltserwartungen.
TalentMatch24 Redaktion
Was hältst du von einem Gehalt von 3.500 Euro brutto im Monat für einen Immobilienkaufmann/-frau in Wiesbaden? Ist das fair, zu viel, oder riskierst du, dass die Konkurrenz dir die Talente wegschnappt? 🚀 Die Gehaltslandschaft verändert sich rasant, und als HR-Leiter oder Recruiter musst du auf dem neuesten Stand sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Was treibt das Gehalt?
Die Gehälter für Immobilienkaufleute variieren stark und werden von mehreren Faktoren beeinflusst:
- Erfahrung: Junior-Profis starten im Schnitt bei 2.800 Euro brutto, während Senior-Experten bis zu 4.500 Euro verdienen können.
- Branche: Der Immobiliensektor ist dynamisch, und die Nachfrage nach Fachkräften steigt.
- Unternehmensgröße: Größere Unternehmen bieten oft höhere Gehälter und zusätzliche Benefits.
- Spezialisierung: Fachkenntnisse in bestimmten Immobilienarten (z.B. Gewerbeimmobilien) können den Marktwert erhöhen.
Standortfaktor Wiesbaden
Wiesbaden hat sich als attraktiver Standort für Immobilienkaufleute etabliert. Die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu anderen Städten im DACH-Raum moderat, jedoch muss man sich auch der lokalen Konkurrenz stellen. Ein gutes Gehalt allein reicht nicht aus, um Talente zu gewinnen, wenn die Unternehmen in der Region ähnliche oder bessere Angebote machen.
Wiesbaden im Bundesvergleich
Im Vergleich zu anderen Städten sieht die Gehaltslandschaft für Immobilienkaufleute wie folgt aus:
- Frankfurt: 3.800 € (Mid-Level) – die Finanzmetropole zahlt oft mehr.
- Mainz: 3.200 € (Mid-Level) – etwas günstiger, aber auch weniger Wettbewerb.
- Hamburg: 4.000 € (Mid-Level) – als große Metropole hat Hamburg höhere Gehälter.
Diese Unterschiede zeigen, dass Wiesbaden in der Mitte liegt, jedoch Wettbewerbsfähigkeit erfordert, um nicht hinter anderen Städten zurückzufallen.
So gestaltest du ein wettbewerbsfähiges Angebot
Ein attraktives Gehalt ist nur ein Teil des Gesamtpakets. Achte auf:
- Benefits: Betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsleistungen oder Mitarbeiterrabatte können entscheidend sein.
- Boni: Leistungsabhängige Prämien motivieren und binden Talente.
- Flexibilität: Homeoffice-Optionen und flexible Arbeitszeiten sind heute oft ein Muss.
Gehaltsentwicklung & Prognose
Die Nachfrage nach Immobilienkaufleuten wird in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen, was zu höheren Gehältern führen könnte. In den nächsten 2-3 Jahren ist mit einer jährlichen Gehaltssteigerung von etwa 3-5% zu rechnen, abhängig von der wirtschaftlichen Lage und der Entwicklung des Immobilienmarktes.
Häufig gestellte Fragen
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