Was kostet ein/e immobilienkauffrau-mann in ulm?
Von 41.000€ (Junior) bis 65.500€ (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 79.260€.

Junior Brutto/Jahr
41.000€Senior Brutto/Jahr
65.500€Median Brutto/Jahr (Mid-Level)
Gehaltsbänder immobilienkauffrau-mann in ulm
Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick
Junior
0–2 Jahre Erfahrung
41.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
49.610€
Mid-Level
3–5 Jahre Erfahrung
50.500€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
61.100€
Senior
6+ Jahre Erfahrung
65.500€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
79.260€
Was treibt das Gehalt?
Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst
Berufserfahrung
Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.
Branche & Unternehmensgröße
FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.
Spezialisierung
Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.
Standortfaktor ulm
Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in ulm beeinflussen die Gehaltserwartungen.
TalentMatch24 Redaktion
Gehaltstransparenz ist kein Nice-to-have mehr, sondern Recruiting-Grundlage. Wenn du in Ulm eine Immobilienkauffrau/-mann suchst, brauchst du klare Zahlen — für Budget, für Angebote, für Verhandlungssicherheit. In dieser Seite bekommst du die marktbasierten Gehaltsbänder, Einflussfaktoren, einen Praxis-Fall aus dem HR-Alltag und wie du versteckte Kosten einer Vakanz vermeidest.
Was treibt das Gehalt?
Für Immobilienkaufleute sind drei Hebel entscheidend:
- Erfahrung & Verantwortung — Junior-Profile starten bei 41.000 € Jahresbrutto; wer Verhandlung, Objektverwaltung und Teamlead übernimmt, landet Richtung 65.500 €.
- Branchenspezialisierung — Wohnimmobilien, Gewerbe oder Bestandsmanagement: Spezifisches Know-how erhöht die Marktmacht.
- Leistung & KPIs — Umsatz-/Vermittlungsbeteiligung, Objektgröße und Portfolioverantwortung wirken sich auf variable Vergütung und Zielgehälter aus.
Standortfaktor Ulm
Ulm ist mittelgroß, Süddeutschland, starke regionalwirtschaftliche Anbindung. Das heißt:
- Der Wettbewerb um erfahrene Immobilienkaufleute ist spürbar, aber nicht so intensiv wie in München oder Stuttgart.
- Die Lebenshaltungskosten sind moderat — das drückt die Gehaltsuntergrenze nicht so stark nach oben wie in Metropolen.
- Für spezialiserte Profile (Gewerbeimmobilien, Portfolio-Management) musst du eher Senior-Budgets einplanen: 65.500 € Jahresbrutto bzw. Arbeitgeberkosten 79.260 €.
Ulm im Bundesvergleich
Vergleichspunkt: In Ulm bewegst du dich zwischen ländlichen Regionen und Großstadtmärkten. Das bedeutet konkret:
- Junior-Positionen: 41.000 € Jahresbrutto — auf dem Markt eher wettbewerbsfähig gegenüber kleineren Städten.
- Mid-Level: 50.500 € Jahresbrutto ist Mittelmaß; in Ballungszentren steigen vergleichbare Profile teils über dieses Paket.
- Senior: 65.500 € Jahresbrutto ist für Süddeutschland marktgerecht, bietet in Ulm gute Chancen für Bewerberzufriedenheit.
"Wir haben TalentMatch24 gebaut, weil Personalvermittlung nicht 15.000€ kosten muss. Gutes Matching geht auch für einen Bruchteil — wenn die Technologie stimmt." — Benjamin Gomes, Gründer von TalentMatch24
Wettbewerbsfähiges Angebot gestalten
Gehalt ist nur ein Baustein. In Ulm gewinnen Arbeitgeber mit einem klaren Gesamtpaket:
- Transparentes Gehalt — Kommuniziere Bandbreite: z. B. Junior 41.000 € / Mid-Level 50.500 € / Senior 65.500 €.
- Variable Anteile & Bonus — Provisionen auf Vermittlungen oder Objektabschlüsse helfen, Top-Performer zu binden.
- Benefits — Home-Office-Regelungen, Mobilitätszuschuss, Fortbildung und flexible Arbeitszeiten sind bei Immobilienprofis wichtig.
- Karrierepfad — Zeig Entwicklung: Leasing → Portfoliomanagement → Teamlead. Geld und Perspektive zusammen verkaufen.
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- Immobilienkauffrau/-mann in Ulm einstellen
Praxis-Szenario: Wie ein schnelles Angebot eine Vakanz stoppt
Situation: Du hast eine vakante Mid-Level-Stelle (Markt: 50.500 € Jahresbrutto) seit 10 Wochen offen. Nach zahlreichen Vorstellungsgesprächen ist ein Kandidat interessiert, erwartet ein verbindliches Angebot binnen 7 Tagen.
- Fehler häufig: Verzögerte Freigaben oder ein zu niedriges Angebot (z. B. unter 50.500 €) kosten den Kandidaten.
- Quick-Win: Stelle schnell ein paketiertes Angebot auf — Basisgehalt 50.500 €, anteiliger Signing Bonus oder Fortbildungsbudget — und schließe innerhalb 48–72 Stunden.
- Ergebnis: Geringere Time-to-hire, weniger Recruiting-Kosten, schnellere Einarbeitung und Vermeidung von Überstunden im Team.
Die versteckten Kosten einer unbesetzten Stelle
Vakanzkosten sind oft höher als du denkst. Typische Posten:
- Produktivitätsverlust — Projekte verzögern sich, Vertriebspotenzial bleibt ungenutzt.
- Überstunden & Burnout — Restteam kompensiert Aufgaben, was langfristig Fluktuation fördert.
- Recruiting-Aufwand — Externe Agenturen, Anzeigen und Screening erhöhen den Aufwand.
- Opportunity Cost — Nicht besetzte Positionen verhindern Wachstum und Marktchancen.
Deshalb: Ein marktgerechtes Angebot (z. B. Mid-Level 50.500 € Jahresbrutto / Arbeitgeberkosten 61.100 €) ist oft günstiger als monatelang offene Vakanzen.
Gehaltsentwicklung & Prognose
Kurzfristig (1–2 Jahre): Moderate Steigerungen, wenn Nachfrage regional steigt — besonders bei gewerblicher Spezialisierung.
Mittel- bis langfristig: Digitalisierung und Portfolio-Management erhöhen Anforderungen. Profile mit digitalen Tools- und Vertragsmanagement-Know-how werden überdurchschnittlich bezahlt.
Fazit
Für Ulm gilt: Transparente Gehaltsbänder schaffen Vertrauen und beschleunigen Einstellungen. Nutze die Zahlen als Verhandlungsbasis — Junior 41.000 €, Mid-Level 50.500 €, Senior 65.500 € — und kombiniere sie mit klaren Benefits und Entwicklungspfaden. So gewinnst du Kandidaten schneller und kosteneffizienter.
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