Was kostet ein/e Hebamme/Entbindungspfleger in Fürth?
Von 38.400€ (Junior) bis 48.000€ (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 57.600€.

Junior Brutto/Jahr
38.400€Senior Brutto/Jahr
48.000€Median Brutto/Jahr (Mid-Level)
Gehaltsbänder Hebamme/Entbindungspfleger in Fürth
Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick
Junior
0–2 Jahre Erfahrung
38.400€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
46.080€
Mid-Level
3–5 Jahre Erfahrung
43.200€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
51.840€
Senior
6+ Jahre Erfahrung
48.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
57.600€
Was treibt das Gehalt?
Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst
Berufserfahrung
Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.
Branche & Unternehmensgröße
FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.
Spezialisierung
Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.
Standortfaktor Fürth
Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in Fürth beeinflussen die Gehaltserwartungen.
TalentMatch24 Redaktion
Update: Die Gehaltskurve zeigt steil nach oben. Hier sind die neuesten Fakten direkt vom Markt. Wenn du als HR-Leiter oder Recruiter in Fürth nach talentierten Hebammen oder Entbindungspflegern suchst, wirst du feststellen, dass die Gehaltsvorstellungen in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Der Druck auf das Gesundheitswesen und die steigende Nachfrage nach qualifiziertem Fachpersonal machen es erforderlich, wettbewerbsfähige Angebote zu unterbreiten.
Was treibt das Gehalt?
Die Gehälter für Hebammen und Entbindungspfleger in Fürth werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst:
- Erfahrung: Je mehr Erfahrung eine Hebamme hat, desto höher ist das Gehalt.
- Branche: Die Art der Einrichtung (Krankenhaus, Geburtshaus, freiberuflich) spielt eine entscheidende Rolle.
- Unternehmensgröße: Größere Einrichtungen können oft höhere Gehälter zahlen.
- Spezialisierung: Zusatzausbildungen oder Spezialisierungen, wie etwa in der Neonatologie, können das Gehalt ebenfalls erhöhen.
Standortfaktor Fürth
In Fürth ist die Nachfrage nach Hebammen aufgrund der wachsenden Geburtenzahlen und der hohen Lebensqualität in der Region gestiegen. Die Wettbewerbsdichte ist hoch, sodass Arbeitgeber attraktive Gehaltspakete schnüren müssen, um die besten Talente zu gewinnen. Auch die Lebenshaltungskosten spielen eine Rolle, da diese in Fürth im Vergleich zu großen Städten wie München oder Nürnberg moderat sind.
Fürth im Bundesvergleich
Im Vergleich zu anderen Städten in Bayern liegt das Hebamme/Entbindungspfleger Gehalt in Fürth im Mittelfeld. Während in München die Gehälter um bis zu 20% höher liegen, sind die Lebenshaltungskosten dort auch entsprechend höher. In Städten wie Nürnberg oder Augsburg sind die Gehälter vergleichbar, jedoch kann die lokale Marktsituation variieren.
So gestaltest du ein wettbewerbsfähiges Angebot
Nicht nur das Grundgehalt ist entscheidend. Ein attraktives Gesamtpaket kann den Unterschied machen, um die besten Talente zu gewinnen:
- Benefits: Gesundheitsvorsorge, Zuschüsse für Kinderbetreuung oder ÖPNV-Tickets.
- Boni: Leistungsorientierte Boni können ein zusätzliches Anreizsystem darstellen.
- Flexibilität: Möglichkeiten zum Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten sind mittlerweile ein Muss.
- Entwicklungsperspektiven: Weiterbildungen und Karrierechancen sind wichtige Faktoren für die langfristige Bindung von Talenten.
Benefits, die den Unterschied machen
Für Hebammen und Entbindungspfleger sind bestimmte Benefits besonders attraktiv:
- Work-Life-Balance: Flexible Dienstpläne und die Möglichkeit, Schichten zu tauschen.
- Familienfreundliche Angebote: Unterstützung bei der Kinderbetreuung oder Elternzeitregelungen.
- Mentoring-Programme: Unterstützung durch erfahrene Kolleg:innen.
- Fort- und Weiterbildungen: Zugang zu Schulungen und Konferenzen, um das Fachwissen zu erweitern.
Gehaltsentwicklung & Prognose
Die Gehälter für Hebammen und Entbindungspfleger werden voraussichtlich weiter steigen, insbesondere in Anbetracht des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen. In den nächsten 2-3 Jahren sollten Arbeitgeber mit einer jährlichen Gehaltssteigerung von etwa 3-5% rechnen. Dies hängt stark von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der spezifischen Nachfrage in der Region ab.
Häufig gestellte Fragen
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