Was kostet ein/e fleischer-in in wiesbaden?
Von 42.000€ (Junior) bis 66.500€ (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 80.460€.

Junior Brutto/Jahr
42.000€Senior Brutto/Jahr
66.500€Median Brutto/Jahr (Mid-Level)
Gehaltsbänder fleischer-in in wiesbaden
Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick
Junior
0–2 Jahre Erfahrung
42.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
50.820€
Mid-Level
3–5 Jahre Erfahrung
50.500€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
61.100€
Senior
6+ Jahre Erfahrung
66.500€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
80.460€
Was treibt das Gehalt?
Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst
Berufserfahrung
Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.
Branche & Unternehmensgröße
FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.
Spezialisierung
Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.
Standortfaktor wiesbaden
Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in wiesbaden beeinflussen die Gehaltserwartungen.
TalentMatch24 Redaktion
4.208 € Brutto/Monat — zu viel oder zu wenig? Als HR-Verantwortlicher oder Recruiter musst du das schnell einschätzen können, wenn es um die Besetzung einer Stelle in Wiesbaden geht. In dieser Seite findest du die marktbasierten Zahlen für Fleischer/innen in Wiesbaden und pragmatische Tipps, wie du ein wettbewerbsfähiges Angebot schnürst.
Was treibt das Gehalt?
- Erfahrung & Qualifikation: Gesellenbrief, Meistertitel und Zusatzausbildungen (z. B. Zerlege- oder Produktionsspezialisierung) erhöhen die Verhandlungsposition.
- Tarifbindung und Betriebsgröße: Fleischereien in Verbundgruppen oder Supermarktkonzernen zahlen oftmals anders als handwerkliche Betriebe.
- Schicht- und Wochenendarbeit: Zuschläge und Bereitschaft zur Schichtarbeit sind oft Gehaltstreiber.
- Produktsegment: Catering, Convenience-Produktion oder Spezialitäten (z. B. Dry Aged) erhöhen die Anforderungen und damit das Gehaltspotenzial.
"Ich sehe jeden Tag Unternehmen, die großartige Teams haben — aber drei Monate brauchen, um eine Stelle zu besetzen. Das liegt selten am Markt. Es liegt am Prozess." — Benjamin Gomes, Gründer von TalentMatch24
Standortfaktor Wiesbaden
Wiesbaden ist als Großstadt in Hessen Teil eines dichten Arbeitsmarkts rund um Frankfurt/Rhein-Main. Für Fleischer/innen bedeutet das: gute Nachfrage, aber auch Konkurrenz durch Filialbetriebe und industrielle Produktion in der Region. Standortfaktoren, die du berücksichtigen solltest:
- Nähe zu Ballungsräumen: höhere Lebenshaltungskosten als in ländlichen Regionen — das beeinflusst die Erwartungshaltung der Kandidat/innen.
- Mobilität: gute Erreichbarkeit kann helfen, Kandidaten für Schichtarbeit zu gewinnen.
- Fachkräftepool: klassische Handwerksbetriebe konkurrieren um dieselben Fachkräfte wie Discounter und Metzgerketten.
Wiesbaden im Bundesvergleich
Verglichen mit ländlichen Regionen liegen die Löhne in Wiesbaden im oberen Feld für Handwerksberufe, weil die Kostenstruktur und die Nachfrage höher sind. Wenn du Benchmarks brauchst, schau auch in verwandte Profile auf unserer Seite, um ein Gefühl für regionale Differenzen zu bekommen: Ankertext, und .
Wettbewerbsfähiges Angebot gestalten
Gehalt ist wichtig — aber selten allein entscheidend. Baue ein Paket, das zu deiner Zielgruppe passt:
- Klare Schichtmodelle: Planbarkeit schlägt oft ein paar Euro mehr.
- Zuschläge & Boni: Leistungs- oder Anwesenheitsboni wirken bei Fachkräften unmittelbar.
- Weiterbildung: Finanzierung von Meisterkursen oder Spezialisierungen erhöht Bindung und Motivation.
- Arbeitsumfeld: Moderne Ausstattung, Hygiene-Standards und ein respektvolles Team sind Differenzierer.
- Mobilitätszuschuss & flexible Arbeitszeiten: Hilft besonders in Städten mit längeren Pendelzeiten.
Wenn du aktiv rekrutieren willst, bietet unsere Seite eine gezielte Lösung: Fleischer/in in Wiesbaden einstellen.
Verhandlungs-Realität: So wirst du konkret
In der Praxis willst du schnell entscheiden können, wie viel Budget du freigibst. Nutze die Zahlen aus der Tabelle als feste Orientierung:
- Junior-Einstieg: Plane mit 3.500 € Brutto/Monat (42.000 € Brutto/Jahr). Rechne die tatsächlichen Arbeitgeberkosten: 50.820 € pro Jahr.
- Marktübliche Fachkraft (Mid-Level): Rechne mit 4.208 € Brutto/Monat (50.500 € Brutto/Jahr). Arbeitgeberkosten: 61.100 € pro Jahr.
- Erfahrene Fachkräfte / Teamleiter (Senior): Bis 5.542 € Brutto/Monat (66.500 € Brutto/Jahr). Arbeitgeberkosten: 80.460 € pro Jahr.
Verhandlungs-Tipp: Kommuniziere das Gesamtpaket (Brutto plus Zuschläge, Weiterbildung, Schichtzuschläge). Kandidaten reagieren oft positiv auf transparente Total Cost of Employment-Aussagen.
Gehaltsentwicklung & Prognose
Die Branche steht unter Druck: Rohstoffpreise, höhere Hygiene-Standards und Fachkräftemangel wirken sich auf Löhne aus. Kurzfristig ist mit stabiler bis leicht steigender Nachfrage nach qualifizierten Fleischer/innen in Städten wie Wiesbaden zu rechnen. Langfristig fördern Automatisierung und Spezialisierung den Bedarf an höher qualifizierten Fachkräften — die Kandidatenbasis verschiebt sich damit Richtung Mid-Level und Senior mit entsprechenden Erwartungen.
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