Was kostet ein/e fachlagerist-in in ulm?
Von 37.500€ (Junior) bis 57.500€ (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 69.580€.

Junior Brutto/Jahr
37.500€Senior Brutto/Jahr
57.500€Median Brutto/Jahr (Mid-Level)
Gehaltsbänder fachlagerist-in in ulm
Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick
Junior
0–2 Jahre Erfahrung
37.500€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
45.380€
Mid-Level
3–5 Jahre Erfahrung
44.500€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
53.840€
Senior
6+ Jahre Erfahrung
57.500€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
69.580€
Was treibt das Gehalt?
Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst
Berufserfahrung
Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.
Branche & Unternehmensgröße
FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.
Spezialisierung
Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.
Standortfaktor ulm
Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in ulm beeinflussen die Gehaltserwartungen.
TalentMatch24 Redaktion
Gehaltstransparenz ist der neue Standard. Als HR-Entscheider oder Recruiter in Ulm willst du wissen: Was kostet mich ein/e Fachlagerist/in wirklich — netto fürs Budget und brutto für die Verhandlung? Hier sind die marktbasierten Zahlen und die Praxis-Tipps, mit denen du zügig konkurrenzfähige Angebote machst.
Was treibt das Gehalt?
Mehrere Faktoren beeinflussen, wie viel du für eine/n Fachlagerist/in in Ulm zahlen musst:
- Erfahrung & Verantwortung: Junior vs. Mid-Level vs. Senior — die obigen Bänder spiegeln das direkt wider (z. B. Junior 37.500 € / Jahr vs. Senior 57.500 € / Jahr).
- Schichtarbeit & Samstagsarbeit: Nacht- und Wochenendschichten erhöhen die Verhandlungsbasis. Schichtzuschläge sind für Kandidaten oft entscheidend.
- Spezialisierung & Technik: Erfahrung mit Flurförderzeugen, Lagerverwaltungssystemen (WMS) oder Kommissionier-Optimierung rechtfertigt Mid-Level/Senior-Band.
- Branche: Industrie- und Automotive-Zulieferer zahlen tendenziell stärker als reine Handelslager.
Standortfaktor Ulm
Ulm ist eine mittelgroße Stadt in Süddeutschland mit stabiler Logistik- und Produktionsbasis. Das heißt konkret:
- Gute lokale Konkurrenz von produzierenden Unternehmen und Handel — Talente sind verfügbar, aber heftig umworben.
- Pendlergebiet: Viele Kandidaten pendeln aus dem Umland — attraktive Schichtmodelle und Fahrtkostenzuschüsse wirken direkt in der Employer-Attractiveness.
- Regionale Vergütungsstruktur: Setze deine Einstiegspunkte an den oben genannten Bändern aus, wenn du schnell besetzen willst (z. B. Mid-Level 44.500 € / Jahr).
Ulm im Bundesvergleich
Im Vergleich zu Ballungsräumen in Baden-Württemberg ist Ulm wettbewerbsfähig, aber nicht Spitzenreiter. Für die Stellenbesetzung heißt das:
- Sets mit marktgerechtem Grundgehalt (z. B. Mid-Level 44.500 € / Jahr) + klare Schichtzuschläge sind effizienter als nur Gehaltsverbesserungen.
- Wer als Arbeitgeber bei Senior-Positionen mit 57.500 € / Jahr plus Benefits kommt, hat eine gute Ausgangsposition.
"Quereinsteiger sind kein Kompromiss. Wer die richtige Einstellung mitbringt, lernt den Rest schneller, als du denkst. Du musst nur bereit sein, in die Einarbeitung zu investieren." — Yamina Siracusa, HR-Spezialistin bei TalentMatch24
Wettbewerbsfähiges Angebot gestalten
Gehalt ist nur ein Teil der Entscheidung. So baust du ein Angebot, das in Ulm zieht:
- Grundgehalt: Nutze die Bänder (z. B. Junior 37.500 € / Jahr, Mid-Level 44.500 € / Jahr, Senior 57.500 € / Jahr) als Basis.
- Schicht- und Leistungszuschläge: Klare Regelungen für Nacht-/Wochenendschichten sind wichtig.
- Benefits: Fahrtkostenzuschuss, zusätzliche Urlaubstage, Weiterbildung (Staplerschein, WMS-Training) und ein klarer Karrierepfad.
- Boni und Einmalzahlungen: Jahresbonus bei Zielerreichung wirkt besonders bei Mid-Level und Senior.
Gehaltsentwicklung (letzte 3–5 Jahre)
Die Logistikbranche in Süddeutschland zeigt seit einigen Jahren eine moderate, aber stetige Aufwärtsbewegung bei den Einstiegs- und Fachgehältern. Für deine Planung heißt das:
- Markt: anhaltende Nachfrage nach Logistikpersonal — besonders in Schichtsystemen.
- Trend: Fokus auf Qualifikation und Zuverlässigkeit — Arbeitgeber investieren stärker in Einarbeitung und Weiterbildung.
- Praxis-Tipp: Plane jährliche Anpassungen und Budgetreserven ein, um Fluktuation zu reduzieren.
Quick-Check: Ist dein Angebot konkurrenzfähig?
Beantworte diese Fragen kurz — wenn du mehrheitlich "Nein" siehst, solltest du dein Paket nachschärfen.
- Liegt dein Angebot für eine/n erfahrene/n Fachlagerist/in bei oder über 44.500 € / Jahr? (Mid-Level-Referenz)
- Bietest du klare Schichtzuschläge oder finanzielle Kompensation für unangenehme Schichten?
- Gibt es Weiterbildung (Staplerschein, WMS) und ein Perspektiv-Modell für Aufstieg?
- Sind Fahrtkostenzuschuss oder flexible Schichtmodelle enthalten?
Recruiting-Tipps für Ulm
Kurz und pragmatisch:
- Schnelle Prozesse gewinnen Kandidaten: Schnelle Rückmeldung, transparente Vertragsbedingungen.
- Stelle klar, wie sich das Gehalt zusammensetzt (z. B. 3.708 € / Monat = 44.500 € / Jahr für Mid-Level).
- Nutze lokale Reichweite: Aushang in Berufsschulen, Kooperationen mit Bildungsträgern, aktive Ansprache von Quereinsteiger:innen.
Weitere Gehaltsvergleiche:
- Ankertext
- Fachlagerist/in in Ulm einstellen
FAQ
Fazit
Für Ulm gilt: Nutze die oben genannten Gehaltsbänder als Basis (z. B. Mid-Level 44.500 € / Jahr). Ergänze das Grundgehalt mit klaren Schichtzuschlägen, Weiterbildungsmöglichkeiten und schnellen Prozessen — damit reduzierst du Time-to-hire und Fluktuation.
Häufig gestellte Fragen
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