Was kostet ein/e cnc-fraeser-in in kassel?
Von 42.000€ (Junior) bis 66.500€ (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 80.460€.

Junior Brutto/Jahr
42.000€Senior Brutto/Jahr
66.500€Median Brutto/Jahr (Mid-Level)
Gehaltsbänder cnc-fraeser-in in kassel
Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick
Junior
0–2 Jahre Erfahrung
42.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
50.820€
Mid-Level
3–5 Jahre Erfahrung
50.500€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
61.100€
Senior
6+ Jahre Erfahrung
66.500€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
80.460€
Was treibt das Gehalt?
Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst
Berufserfahrung
Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.
Branche & Unternehmensgröße
FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.
Spezialisierung
Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.
Standortfaktor kassel
Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in kassel beeinflussen die Gehaltserwartungen.
TalentMatch24 Redaktion
Du planst das Personalbudget fürs Quartal oder musst ein Angebot fertigmachen? Hier sind die exakten Marktwerte für CNC-Fräser/in in Kassel. Konkrete Zahlen, keine Schätzungen — damit du schnell entscheiden kannst.
Was treibt das Gehalt?
- Erfahrung: Ein klarer Hebel. Junioren starten bei 42.000 € Jahresbrutto, Senior-Profile erreichen 66.500 € Jahresbrutto.
- Maschinen- und CAM-Kenntnisse: Spezialwissen (5-Achs-Steuerung, Heidenhain/Siemens, komplexe CAM-Prozesse) verschiebt Kandidaten Richtung Senior.
- Branche & Fertigungstiefe: Anlagenbau, Aerospace und Automotive zahlen oft markant mehr als einfache Lohnfertiger.
- Schichtmodell: 3-Schicht- oder Einsatzbereitschaft erhöht die nötige Vergütung und die Gesamtkosten.
Standortfaktor Kassel
Kassel ist eine mittlere Großstadt mit starkem Mittelstand in Maschinenbau und Automotive‑Zulieferungen. Das bedeutet:
- Gute Verfügbarkeit an Fachkräften, aber starke Konkurrenz regional (Hessentiefebene, Mittelgebirge).
- Regionale Gehälter orientieren sich am Bedarf der produzierenden Unternehmen; spezialisierte Fertigungen treiben die Preise nach oben.
- Für schnelle Einstellungen musst du lokal mit attraktiven Rahmenbedingungen punkten — nicht nur mit Lohn.
"Ich sehe jeden Tag Unternehmen, die großartige Teams haben — aber drei Monate brauchen, um eine Stelle zu besetzen. Das liegt selten am Markt. Es liegt am Prozess." — Benjamin Gomes, Gründer von TalentMatch24
Kassel im Bundesvergleich
Im Vergleich zu Ballungsräumen wie München oder Stuttgart liegen Gehälter für CNC-Fräser/in in Kassel typischerweise unter den Spitzenreitern. Gegenüber kleineren ländlichen Regionen sind die Bänder in Kassel aber oft höher — wegen Branchenmix und Lebenshaltung. Nutze die Tabelle oben als Referenz für deinen regionalen Wettbewerb.
Wettbewerbsfähiges Angebot gestalten
Gehalt ist ein Kernstück. Entscheidend ist das Gesamtpaket.
- Flexible Arbeitszeiten & Schichtzuschläge: Attraktiv für Schichtmodelle.
- Weiterbildung & Zertifikate: Kostenübernahme für CAM- und Steuerungskurse erhöht Bindung.
- Boni & Schichtzulagen: Kurzfristig budgetfreundlicher als dauerhaftes Grundgehalt.
- Mobilität: Jobticket, Fahrtkosten oder Firmenwagen für Führungskräfte.
- Onboarding-Prozess: Schnelle Entscheidungswege reduzieren Time-to-Hire — oft günstiger als 2–3 Monate offene Stelle.
Wenn du die Stellenausschreibung optimierst und Benefits klar kommunizierst, reicht oft ein geringfügig niedrigeres Bruttogehalt, um dieselben Kandidaten zu gewinnen.
Gesamtkosten-Rechner (für die Personalplanung)
So planst du Budget fürs Quartal oder Jahr — ohne Rechenkünste in Excel-Tabellen zu verstecken.
- Wähle das Level: Junior / Mid-Level / Senior.
- Ziehe die zugehörige Zahl "Arbeitgeberkosten/Jahr" aus der Tabelle (z. B. Mid-Level = 61.100 €).
- Für ein Jahresbudget multiplizierst du die Arbeitgeberkosten mit der Anzahl der Einstellungen.
- Für ein Quartalsbudget teilst du die jeweilige Arbeitgeberkosten/Jahr durch 4 (z. B. 61.100 € / 4).
Formel-Beispiel (zum Kopieren):
- Jahresbudget = Anzahl_Hires × Arbeitgeberkosten/Jahr
- Quartalsbudget = (Anzahl_Hires × Arbeitgeberkosten/Jahr) / 4
Damit hast du schnell belastbare Planwerte ohne versteckte Zusatzkosten — die Arbeitgeberkosten sind in den Tabellenwerten enthalten.
Branchenvergleich
Die gleiche Rolle zahlt je nach Branche unterschiedlich:
- Automotive / Aerospace: Höhere Bänder wegen Präzisionsanforderungen und Nachtschichten.
- Maschinenbau (KMU): Mittelband; gute Perspektiven für Weiterbildung.
- Lohnfertiger / Serienfertigung: Wettbewerbsfähige Einstiegsgehälter, dafür oft stabile Schichtmodelle.
Wenn du konkrete Benchmarks in anderen DACH-Regionen suchst, sieh dir ähnliche Profile an: Ankertext — und vergleiche Skills sowie Schichtanforderungen. Weitere Rollen im Bereich Fertigung findest du hier: .
Gehaltsentwicklung & Prognose
Die Nachfrage nach CNC-Fachkräften bleibt stabil bis wachsend. Treiber sind:
- Automatisierungsgrad und Investitionen in moderne CNC-Anlagen.
- Restrukturierungen in Zulieferketten — Fachkräfte werden dort besser bezahlt, wo Qualität und Flexibilität gefragt sind.
- Weiterbildung: Wer CAM-Expertise mitbringt, sichert höhere Marktwerte.
Für deine Budgetplanung heißt das: Plane mittelfristig mit moderaten Aufschlägen bei spezialisierten Skills und Schichtmodellen.
Fazit
Für deine Quartals- oder Jahresplanung: Nutze die exakten Werte aus der Tabelle als Basis. Mid-Level (50.500 € / Jahr; Arbeitgeberkosten 61.100 €) ist der häufigste Einstiegsbereich für erfahrene CNC-Fräser/in. Entscheidend ist das Gesamtpaket — Gehalt plus Benefits und ein schlanker Einstellungsprozess.
Mehr Gehaltsbenchmarks findest du hier: oder kontaktiere unser Recruiting-Team: CNC-Fräser/in in Kassel einstellen.
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