Was kostet ein/e Aktuar/in in Frankfurt?
Von 45.600€ (Junior) bis 90.000€ (Senior) brutto pro Jahr. Dazu kommen Arbeitgeberkosten von bis zu 108.000€.

Junior Brutto/Jahr
45.600€Senior Brutto/Jahr
90.000€Median Brutto/Jahr (Mid-Level)
Gehaltsbänder Aktuar/in in Frankfurt
Brutto-Jahresgehalt und echte Arbeitgeberkosten auf einen Blick
Junior
0–2 Jahre Erfahrung
45.600€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
54.912€
Mid-Level
3–5 Jahre Erfahrung
66.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
79.560€
Senior
6+ Jahre Erfahrung
90.000€ brutto/Jahr
Arbeitgeberkosten/Jahr
108.000€
Was treibt das Gehalt?
Diese Faktoren bestimmen, was du als Arbeitgeber budgetieren musst
Berufserfahrung
Seniors verlangen bis zu doppelt so viel wie Junioren — plane Stufenmodelle ein.
Branche & Unternehmensgröße
FinTech, Pharma und Konzerne zahlen mehr als Mittelstand oder Agentur.
Spezialisierung
Nischen-Skills (KI, Cloud, SAP) treiben die Marktpreise überproportional.
Standortfaktor Frankfurt
Lebenshaltungskosten und Wettbewerbsdichte in Frankfurt beeinflussen die Gehaltserwartungen.
TalentMatch24 Redaktion
Würdest du dich selbst für dein aktuell ausgeschriebenes Gehalt einstellen? Die Antwort verrät dir dein Problem. In einem sich ständig verändernden Markt kann ein unattraktives Gehaltsangebot der Grund dafür sein, dass Top-Talente abspringen oder gar nicht erst anfragen. Wenn du als HR-Leiter oder Recruiter in Frankfurt die besten Aktuare gewinnen willst, musst du wissen, was der Markt verlangt.
Was treibt das Gehalt?
Die Gehälter für Aktuare in Frankfurt variieren je nach Erfahrung, Branche und Unternehmensgröße. Ein Junior-Aktuars mit ein bis drei Jahren Berufserfahrung kann mit einem Bruttogehalt von etwa 3.800 Euro pro Monat rechnen. Für Mid-Level-Aktuare sind es 5.500 Euro und Senior-Aktuare können bis zu 7.500 Euro im Monat verdienen.
Die Unterschiede sind signifikant: Während kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) oft mit weniger Ressourcen arbeiten, können große Konzerne in der Regel höhere Gehälter zahlen und bieten zusätzlich umfangreiche Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten. Dies ist ein entscheidender Faktor, den du bei deiner Gehaltsplanung beachten solltest.
Standortfaktor Frankfurt
Frankfurt ist nicht nur Finanzmetropole, sondern auch ein Hotspot für Fachkräfte. Die Wettbewerbsdichte ist hoch, was bedeutet, dass Unternehmen um die besten Talente kämpfen. Dabei spielen die Lebenshaltungskosten eine wichtige Rolle. Ein attraktives Gehalt in Frankfurt muss die höheren Kosten abdecken – insbesondere wenn es um Mieten und Lebensstandard geht.
Frankfurt im Bundesvergleich
Im Vergleich zu anderen Städten wie Berlin oder München liegt das Aktuar/in Gehalt in Frankfurt im oberen Mittelfeld. Während in München die Gehälter tendenziell höher sind, werden in Berlin oft niedrigere Löhne gezahlt, was bedeutet, dass du in Frankfurt konkurrenzfähig bleiben musst, um die besten Talente zu gewinnen.
So gestaltest du ein wettbewerbsfähiges Angebot
Ein attraktives Grundgehalt allein reicht nicht aus. Überlege auch, welche zusätzlichen Benefits du anbieten kannst, um dein Gesamtpaket aufzuwerten. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen und Weiterbildungsangebote sind wertvolle Incentives, die Talente anziehen können. Insbesondere die Möglichkeit von Remote-Arbeit hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Viele Unternehmen in Frankfurt zahlen für Remote-Positionen weniger, was jedoch nicht immer klug ist. Talente schätzen Flexibilität und sind bereit, dafür einen fairen Preis zu zahlen.
Gehaltsentwicklung & Prognose
Die Gehälter für Aktuare werden in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen, da der Fachkräftemangel in vielen Bereichen spürbar ist. Ein Zuwachs von 3-5% jährlich ist realistisch, was bedeutet, dass du deine Personalbudgets entsprechend anpassen solltest, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Häufig gestellte Fragen
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